Akzeptiere oder verändere - denn für die Vergangenheit gibt es keinen Kredit!

 

Gesunde Ernährung

Das Zusammenspiel von Elternhaus und Schule hat nicht nur bei der  Vermittlung von Lerninhalten große Bedeutung. Auch bei der Ernährung       sollte das Miteinander eine Rolle spielen. Nahrungsaufnahme bedeutet      nicht nur Abbeißen, Kauen und Hinunterschlucken. Es sind fast alle Sinne beteiligt beim Sehen, Riechen, Fühlen und Schmecken der Nahrung. Nahrungsaufnahme hat etwas mit Genuss zu tun, die Auswahl einer   vollwertigen Ernährung darf den Genusswert nicht ernachlässigen.       Dazu gehört auch das Erlebnis des gemeinsamen Essens.

                                                       

Viele Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene haben Ernährungsprobleme. Nachlassende Ernährungserziehung durch das Elternhaus machen es vielen schwer, den Ernährungsbedürfnissen ihres Körpers gerecht zu werden.      Der Gesundheitserziehung in der Schule kommt damit eine besondere       Rolle zu. Die Schüler müssen zu einer kritischen Reflexion des eigenen Ernährungsverhaltens befähigt werden. Es muss jedoch auch deutlich      werden, dass gesunde Ernährung Spaß machen kann und dabei körperlich    und geistig fit hält. Ein straffer Lehrplan lässt für Lehrer kaum den Raum,sich mit neuen aktuellen Themen zu befassen und diese für den Unterricht aufzubereiten. Dazu zählen auch die Bereiche Lebensmittel-produktion und Ernährung. Viele Schüler haben Wissensdefizite,         denn wer weiß schon, wie Zucker in seinen vielfältigen Erscheinungs- formen entsteht, Milch in die Verpackung kommt oder was zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung  gehört. Um solche Themen   anschaulich und interessant zu vermitteln ist Kreativität und organisatorisches Talent erforderlich.


Die Elternvertretung forderte deshalb Aktionen an Schulen mit kostenlosen Unterrichtsmaterialien wie Lehrer- und Schülerhefte mit Kopiervorlagen,   aber auch mit Foliensätzen oder Videos zu den unterschiedlichsten Themen. Diese Materialien sollen Lehrern die Möglichkeit geben, Landwirtschaft und Ernährung einfach und schnell, ohne lange Vorbereitungszeit um Unter-richtsgegenstand zu machen, denn Ernährungserziehung tut Not!

Kinder und Jugendliche suchen verstärkt nach Orientierung - auch in Sachen Essen und Trinken. Im Zuge von Fast Food und Co. erleben      viele Kinder keine Esskultur mehr und eine ganze Generation verlernt   das Kochen. Gleichzeitig sind ernährungsbedingte Gesundheitsprobleme schon im Kindesalter auf dem Vormarsch. 




Kontrolliertes Trinken im Unterricht

Viele Kinder und Jugendliche trinken zu wenig – auch weil an vielen Schulen das Trinken während des Unterrichts nicht erlaubt ist.     Dadurch kann die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Schüler sinken, warnen Ernährungs-wissenschaftler. Nun wurde im Saarland   durch den Hitzefreierlass ein zusätzlicher Meilenstein gesetzt.


Deshalb forderte die Landeselternvertretung Grundschulen im Saarland ein kontrolliertes Trinken im Unterricht. Die Elternvertretung hatte sich dabei zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit dem Bildungsministerium die Schulleitern und Lehrer zu überzeugen, dass sie ihren Schülern das Trinken auch währ- end der Schulstunden erlauben. Leider wurde das Anliegen der Eltern igno- riert. Eltern halten Mineralwasser für das ideale Schulgetränk. 

Eine aktuelle Umfrage des Forsa-Instituts ergab, dass rund drei Viertel der Eltern Mineralwasser als Getränk für ihre Schulkinder bevorzugen. Eine große Mehrheit hob zugleich die Bedeutung des Trinkens für die Konzentrationsfähigkeit hervor. 87 Prozent teilten die Ansicht von Ernährungsexperten, dass die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ihrer Kinder abnimmt, wenn sie in der Schule zu wenig trinken. 


Schwere Schulranzen

In unseren Schulen haben viele Kinder viel zu schwere Schulranzen!       Ich beschäftigte ich mich mit dem Thema schwere Schulranzen.        Das Problem tritt insbesondere in den Klassenstufen 3 und 4 (Grund-schulen) sowie 5 und 6 (weiterführende Schulen) auf. 

Ich habe Lehrer, Schulleitung, Eltern, Schulbuchverlage, Schulranzen-hersteller, Elternzeitschriften, Politiker, verschiedene Ministerien und viele andere Stellen angesprochen. Aber keiner fühlt sich so richtig zuständig. 

Der Ministerpräsident hatte schon einmal vorsorglich ein Schulbuch für   alle Fächer in einem Schuljahr (für die Grundschule) angekündigt. 

Aber passiert ist bis heute noch nichts!



r Abhilfe sorgen könnte bis dahin:

a) ein Ranzen-TÜV:

Überprüfung der Ranzengewichte 

- alle Materialien einzeln, 2 x pro Jahr meist kommt man nur weiter, wenn man konkrete nachvollziehbare Daten vorliegen hat. Deshalb wäre es gut, für jede Schule eigene Daten zu ermitteln, in denen sich die Beteiligten   wieder finden - mindestens 1 mal pro Schulhalbjahr zu machen, da der Stundenplan sich auch ändert, im Laufe des Schuljahres manches Material dazukommt (Zirkel, ..) und die Schnellhefter und Sammelmappen sich füllen. Das Ergebnis könnte am Schwarzen Brett für Schüler und Lehrer ausgehängt werden. Vergleich zwischen den Klassen wären möglich - auch zwischen den Lehrern selbst. 

Sinnvoll dazu wäre auch eine Statistik über das Körpergewichts der Schüler (einmalig) ( 25 - 30 kg / 30 - 35 kg / 35 - 40 kg / über 40 kg), absolute Zahlen oder Anteil % Durchführen könnte das - SMV - die Klassensprecher der unteren Klassen könnten das übernehmen - wäre doch eine schöne Aktion. Auswerten könnten die älteren Schüler. - die Klassenlehrer mit der Klasse zusammen - die Fachlehrer selbst - die Elternvertreter Zeitaufwand für das Wiegen ca. 1 Stunde Anstoßen könnte die Aktion - Schulleitung - Schulbehörden - Elternbeirat


b) Die Schulen sollten Fächer nach Möglichkeit in              Doppelstunden behandeln

Doppelstunden machen den Ranzen leichter - ohne Frage Das Doppel-stundenmodell an unsere Schule ist eine große Hilfe für leichtere Ranzen. Da aber die Fächer jetzt an wenigen Tagen dran sind, sind auch immer Hausaufgaben zu machen. Also werden alle Bücher auch zuhause gebraucht und können nicht im Fach in der Schule bleiben. Auch sind Doppelstunden nicht immer die beste Lösung, da der Wiederholungseffekt fürs das Lernen geringer wird. Außerdem sollte keine absolute Abhängigkeit zwischen Doppelstundenmodell und leichten Ranzen entstehen. Die Erstellung der Stundenpläne für eine gesamt Schule ist keine einfache Aufgabe.





c) Anschaffung einer Tafelwasseranlage / Trinkbrunnen

Ein Getränkeautomat mit Mineralwasser in der Schule. Einige Pilotprojekte gibt es schon in Deutschland. Somit würde das Mitbringen eines Getränkes, was ebenfalls zusätzliches Gewicht bedeutet,entfallen.





d) Denk-Modell Bücherverleih/Schulbuchmiete

Dies wurde von der Elternvertretung im Saarland seit Jahren immer wieder gefordert – von der Politik als zu kostenintensiv abgelehnt.       Was in Hamburg möglich ist sollte auch ineinem kleinenBundesland         wie dem Saarlandmöglich sein.




e) Denk-Modell Klassensatz Bücher im Fachraum oder          Schließfach für Schülerinnen und Schüler 

Es gibts bereits saarländisce Schulen, die Schließfächer eingeführt haben. Ist die Finanzierung der Schließfächer erst einmal geklärt, wird der Ranzen leichter. 



f) Aktionen

Ein schlecht sitzender oder zu schwerer Ranzen strapaziert auf Dauer   die Wirbelsäule. Um Rückenschäden vorzubeugen, solle der Ranzen leer maximal 1,2 Kilo und gepackt nicht mehr als zehn Prozent des Körper-gewichts des Kindes wiegen. Bei einem Erstklässler dürfe der Ranzen damit nicht schwerer sein als 2,5 Kilo.


Sind Mobilfunkstrahlen in der Nähe von Grundschulen und Kindergärten gefährlich?

Aufgebrachte Eltern kritisierten, dass ein Mobilfunkbetreiber auf dem Schulhof einer Grundschule eine Mobilfunkantenne aufgestellt hat. Auch eine Kindertagesstätte war in unmittelbarer Nachbarschaft.

Recherchen der Landeselternvertretung ergaben, dass dies im Land leider kein Einzelfall war. Die Konsequenzen lagen auf der Hand:                 Die Landeselternvertretung Grundschulen forderte eine Umweltverträglich-keitsprüfung vor Errichtung von Mobilfunksendemasten und zudem eine Sicherheitszone um Grundschulen und Kindergärten von 2 Kilometern. 

Jeder Geräteschuppen benötigt in Deutschland eine Genehmigung. Mobil-funksendemaste werden jedoch in Deutschland ohne Auflagen aufgestellt.   Dabei ist der Wissenschaft seit langem bekannt, dass die von Mobilfunk-antennen ausgehende Strahlung besonders kleinen Kindern gefährlich werden könnte. 

Während die Handynutzung durch Kinder noch im Bereich der eigenen Einflussnahme liegt, ist diese Situation bei Mobilfunk-Sendemasten wie etwa auf den Dächern von Schulgebäuden anders und gibt immer wieder Anlass zu Aktivitäten besorgter Eltern. Gestützt werden Befürchtungen in der Öffentlichkeit bezüglich Gefährdungen durch Mobilfunk etwa durch die in den Medien breit kommunizierten Laborversuche des schwedischen Forschers Prof. Leif G. Salford, der bereits bei sehr geringen SAR-Werten eine erhöhte Durchlässigkeit der sog. Blut-Hirnschranke beobachtete.

Darüber hinaus kursieren bereits seit geraumer Zeit diverse Berichte über eine erhöhte Krebsrate bei Kindern (meist Leukämie) in der Nähe von Rundfunk- oder Fernsehsendern und diese Fälle werden oft auf den Mobil-funk übertragen. Der britische Stewart-Report ging auf die Installation von Mobilfunk-Sendemasten in der Nähe von Schulen ein, jedoch ohne auf konkrete Erkenntnisse zu eventuellen gesundheitlichen Einflüssen verweisen zu können. So empfiehlt er zur Vorsorge bei der Plazierung von solchen Anlagen auf oder in der Nähe von Schulen eine besondere Prüfung vor ihrer Installation sowie dass der Hauptstrahl ihrer Antennen nicht ohne Ein-willigung der Schule und Eltern auf die Schuleinrichtungen gerichtet sein sollte.

Mobilfunk und Kinder

Bei Kindern sind Handys sehr beliebt. Doch da gerade sie als besonders empfindlich gelten, richtete sich schon früh die Sorge darauf, ob sie durch Mobilfunk gesundheitlich eventuell stärker beeinflusst werden könnten als Erwachsene. Diese Bedenken wurden ebenfalls erstmals durch den Stewart-Report im Jahr 2000 öffentlich gemacht und dessen Formulierungen seither von verschiedenen Stellen in vielfältiger Weise nachempfunden. Die dabei meistgenannten Punkte sind folgende:
Kinder haben eine dünnere Schädeldecke als Erwachsene sowie einen kleineren Kopf und könnten dadurch elektromagnetische Felder stärker absorbieren Ihr Nerven- und Immunsystem ist noch in der Entwicklung
Da sie durch Mobilfunknutzung schon in jungen Jahren stärkeren hoch-frequenten Expositionen ausgesetzt sind, ist die zeitliche Akkumulation von eventuellen Effekten länger.


Am auffälligsten sind sicher die Veränderungen durch die größenmässige Entwicklung von Schädel und Gehirn im Kindesalter. Es gibt eine Vielzahl von Studien, wie sich dadurch der die Absorption der hochfrequenten Wellen definierende SAR-Wert ändert, jedoch sind die gefundenen Ergebnisse oft widersprüchlich. Dies hängt auch damit zusammen, dass die Köpfe von Kindern nicht nur kleiner als die von Erwachsenen sind, sondern auch andere Proportionen aufweisen, was eine Vergleichbarkeit von Studienergebnissen erschwert, die unterschiedliche Kopfmodelle verwendet haben.

Noch komplexer als reine Größenänderungen sind andere biologische Veränderungen während des Wachstums. Dazu zählt nicht nur die Reifung des Nerven- und Immunsystems, sondern auch eine Veränderung z.B. des Wassergehalts verschiedener Gewebearten sowie der Kalzifikation von Knochen. Insgesamt ist daher neben dem altersabhängigen Ausmaßes der HF-Absorption im Körper auch eine eventuelle altersabhängige Auswirkung von dieser zu betrachten. Eine Vielzahl solcher und weiterer Aspekte wurden in einer Pilotstudie des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms in Form einer Literaturstudie untersucht und im zugehörigen Abschluss-bericht ausführlich vorgestellt, auch wenn eine endgültige Bewertung in Bezug auf besondere Gefährdungspotenziale für Kinder noch aussteht.

Trotz mehrfacher Aufforderung hält sich die Saarländische Landesre-gierung mit einer Stellungnahme zurück. Die LEV forderte im Vorfeld der Montage einer Mobilfunksendeantenne eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und eine 2 Kilometer Sicherheitszone zwischen Antennenstandort,Grundschulen und Kindergärten. 
  

Bereits am 29. September 2006 wurde die saarländische Landesregierung wegen der Problematik angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. Gleich vier Ministerien (Umwelt, Gesundheit, Familien und Wirtschaft) wurden mit dem Thema konfrontiert. Eine konkrete Antwort blieb jedoch aus. Alle Schreiben verwiesen auf die zulässigen Grenzwerte. Schreiben an den saarländischen Umweltminister und den Ministerpräsidenten blieben bis heute unbeantwortet.Da Informationsbedarf bestand, hatten die Eltern eine eigene Aufklärungskampagne zu dem Thema gestartet. Zudem hat der LEV-Vorsitzende die zuständigen Bundesminister kontaktiert und ebenfalls um Stellungnahme gebeten. Hier bekamen wir ebenfalls  Antworten mit dem Verweis auf die zulässigen Grenzwerte. Die eigentliche Frage, ob denn die Strahlen für Kleinkinder gefährlich wären, wurde nie beantwortet.



Zur Zeit gilt in Deutschland, dass diese Mobilfunksendeanlagen die Gesundheit nicht gefährden; gleichwohl können die gesendeten Wellen unter bestimmten Bedingungen der Gesundheit von Menschen und Tieren schaden. Als Gesundheitsbelastung gilt dabei bisher nur die thermische Wirkung, also die Erwärmung des Gewebes durch die Strahlen; andere biologischen Effekte gelten als nicht gesundheitsgefährdend und bleiben unberücksichtigt. Die gesetzlichen Grenzwerte der Bundesimmisionsschutz- verordnung regeln, wie stark Mobilfunkstationen senden dürfen - je nach Netz 4,5 bis 9 Millionen Mikrowatt pro Quadratmeter.

Typische Symptome treten jedoch angeblich schon weit unter diesem Grenzwert auf. Einige Symptome, die durch Elektrosmog verursacht werden können:
-Nervosität
-Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
-Verspannungszustände
-Kopfschmerzen
-Herzbeschwerden
-Ohrensausen; Tinnitus
-Bluthochdruck
-Morgendliche Mattigkeit
-Konzentrationsschwäche
-Gedächtnisstörungen

Sie müssen aber bei der Einschätzung und Diagnose dieser Beschwerdebilder vorsichtig sein. Solche Symptome können vielfältige Ursachen haben:
Stress, Ernährungsmängel wie Vitamin- oder Mineralstoffmangel, leicht flüchtige Lösemittel in Teppichen, Möbeln oder Wohntextilien und in Raumluftverbesserern, Alkoholgenuss, Sick-Building-Syndrom, ...

Vielleicht bringt es Sie auch weiter, wenn Sie bei der Baubehörde nachfragen, unter welchen Umständen die Errichtung von Mobilfunkantennen der Genehmigung bedarf.

Sicherer Schulweg für Kinder

Ob als Fußgänger, als Mitfahrer im Auto, unterwegs auf dem Fahrrad oder in öffentlichen Verkehrsmitteln: Immer sind Kinder als die schwächsten Teilnehmer im täglichen Straßenverkehr ganz besonderen Risiken ausgesetzt. Oft wissen sie die Folgen eigenen und fremden Verhaltens noch nicht richtig einzuschätzen und geraten deshalb immer wieder in heikle und Gefahr bringende Situationen. Kinder lernen durch das Vorbild von Erwachsenen - im positiven wie im negativen Sinne. Aus diesem Grunde sind sie auf die Fürsorge verantwortungsvoller Verkehrsteilnehmer angewiesen. Erst durch das anschauliche Beispiel von Eltern, Lehrern oder anderen erwachsenen Begleitern begreifen sie, worauf es bei der Fahrbahnüberquerung, bei Schutzmaßnahmen (Fahrradhelm, Gurt usw.) oder bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wirklich ankommt. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über das erhebliche Unfall-Gefahrenpotenzial für Kinder und bieten handfeste Verhaltenstipps an, die dazu beitragen, dass unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer auf allen ihren Wegen sicher ans Ziel kommen.


Um sicher im Straßenverkehr zu sein, benötigen Kinder eine Reihe von Fähigkeiten, die sie Schritt für Schritt im Laufe der Kindheit lernen. Ob sie nun zu Fuß, per Rad, Auto oder Bus unterwegs sind, jede Art von Fortbewegung verlangt von ihnen, dass sie nach links und rechts schauen, einschätzen können, wie schnell die Autos sind und wosie die Straße sicher überqueren können. Das müssen dieKleinen erst noch lernen. Anfangs sollten Eltern mit ihren Kindern den Schulweg üben und ihre Kinder in die Schule begleiten. In Kindergarten und Schule werden die Kinder außerdem auf den Straßenverkehr vorbereitet. Durch das tägliche Üben gewinnen die Kinder schnell an Sicherheit im Straßen-verkehr. Aber immer wieder geraten Kindern in Konfliktsituationen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Viel zu oft enden diese tödlich. Im Jahr 2004 wurden 37 000 Schulkinder im Straßenverkehr verletzt, 153 davon starben. Wichtig für die dunklen Wintermonate sind helle Kleidung und zusätzliche Reflektoren. Mit "Blinkies" sehen andere Verkehrsteilnehmer ihr Kind schon von weitem.

Aber auch die Gehwege an Schulen sollten frei bleiben. Wenn eltern ihre Schützlinge an die Schule bringen sollten sie den Gehweg frei halten, damit die Kinder sich frei bewegen können.